Bessere Patientenpflege und Erfahrungen

Fallstudien

Virtua Healthcare System

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New Jersey

Virtua Healthcare System beschäftigt 8.400 Mitarbeiter an 62 Standorten, darunter vier Krankenhäuser und zwei Pflegeheime im US-amerikanischen Bundesstaat New Jersey.

Virtua hatte die Absicht, die bestehenden Sprach- und Dateninfrastrukturen im Hinblick auf einen schnelleren Zugriff auf Patienteninformationen, verbesserte Kommunikation unter den Mitarbeitern und eine hochwertigere Patientenbetreuung zu integrieren und zu erweitern.

Dieser Herausforderung begegnete NEC mit dem Einsatz des Kommunikationsservers NEC UNIVERGE SV8500, drahtloser Infrastruktur und von NEC UNIVERGE Unified Communications for Enterprise. Diese integrierte Umgebung trägt durch Bereitstellung von Patientendaten in Echtzeit zu einer effektiveren und sicheren Patientenversorgung bei und verbessert darüber hinaus die Kommunikation und Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern. Ärzte und Pflegepersonal können nun mit schnurlosen Telefonen Sprachnachrichten über E-Mail empfangen und Krankenschwestern können Laborergebnisse direkt über ein schnurloses Telefon abrufen, bevor sie ein Medikament verabreichen. Außerdem bietet das System den Patienten die Möglichkeit, auch bei Verlegung in ein anderes Zimmer die gleiche Telefonnummer zu behalten. Ninfa Saunders, President und Chief Operating Officer bei Virtua Healthcare System „Unseren Krankenhausärzten stehen nun zur rechten Zeit am rechten Ort die richtigen und interoperativen Daten für den richtigen Patienten zur Verfügung. Wir hoffen, dass wir Virtua dank der Technologie als besten Ort für eine herausragende Versorgung des Patienten positionieren können."

Virtua Healthcare System (784KB)
Material disponible solamente en inglés

Centre Hospitalier de CH Mouscron

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Belgien

Das Centre Hospitalier de Mouscron in Belgien beschäftigt knapp 1.000 Mitarbeiter, inklusive 100 Fachärzte. Aufgrund der Erweiterung um ein neues Gebäude benötigte Mouscron einen neuen Kommunikationsserver, der das gesamte Krankenhaus bedient und die Alarmsysteme verbindet.

Die Lösung bestand in der Installation des Kommunikationsservers iS3000 und Business ConneCT – der All-in-One Unified Communications-Lösung zur Optimierung von Kommunikation und Zusammenarbeit – sowie in der Ausstattung der Mitarbeiter mit DECT-Telefonen (M155 Messenger).

Auch Alarmrufe gehen nun auf dem M155 und nicht mehr auf Piepern ein. Für die Patienten bedeutet dies eine bessere Versorgung, denn die Mitarbeiter sind überall erreichbar und können somit rasch auf Patientenbedürfnisse reagieren.

Darüber hinaus wurde der Telefonservice für die Patienten verbessert. Zum einen wird ein patientenfreundliches Abrechnungssystem genutzt und zum anderen erhält der Patient eine einzige Telefonnummer, die er auch bei Verlegung in ein anderes Zimmer behält.

Paul Ardenois, Technischer Leiter bei Mouscron
„Wir hatten zwar DECT-Telefone, konnten diese aber nicht für Alarmrufe verwenden, so dass die Mitarbeiter Pieper tragen mussten. Jetzt müssen sie nur noch ihr DECT-Telefon bei sich haben. Das ist sehr viel bequemer.“

Centre Hospitalier de CH Mouscron (202KB)
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Gesundheitspflege